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Durch Verbindungen des Körperinneren zur Hautoberfläche ist das Schröpfen ideal geeignet um Krankheitsstoffe der inneren Organe nach außen zu leiten.

 Schon Hippokrates empfahl das Schröpfen sowohl bei akuten als auch bei chronischen Krankheiten, wie z.B. Kopfschmerzen, Schwindel, Erkrankungen des Ohrs, Angina oder Lungenentzündungen, wie auch bei Erkrankungen des Bewegungsapparates.

Die Behandlung erfolgt über Zonen meist am Rücken, die durch Bindegewebszonen, Gelosen, Head’sche Zonen und andere Triggerpunkte bestimmt werden. Rückenmarksbahnen, verbinden wiederum die Organe und den Sympathikus mit dem Gehirn. So wird durch das Schröpfen ein Reiz von außen nach innen weitergeleitet.

 

(C) 2004 - 09 by Anja Lausch